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	<title>Chili-Blog &#187; Allgemein</title>
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	<description>Weblog rund um das Thema Chili</description>
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		<title>Allgemeines zur Chili-Anzucht</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 19:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An dieser Stelle möchte ich auf den neuen Infotext über die eigene Aussaat von Chilis hinweisen: http://www.chili-blog.de/chili-zucht
In dieser fünfteiligen Serie erhalten Sie viele Tipps und Informationen von der Aussaat über die Ernte bis hin zur Überwinterung von Chili-Pflanzen. Ich freue mich über Feedback zu den Artikeln.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle möchte ich auf den neuen Infotext über die eigene Aussaat von Chilis hinweisen: <a href="http://www.chili-blog.de/chili-zucht">http://www.chili-blog.de/chili-zucht</a></p>
<p>In dieser fünfteiligen Serie erhalten Sie viele Tipps und Informationen von der Aussaat über die Ernte bis hin zur Überwinterung von Chili-Pflanzen. Ich freue mich über Feedback zu den Artikeln.</p>
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		<title>Weihnachten</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich wünsche allen Besuchern des Chili-Blogs ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2010!
Macht Euch an den Feiertagen nicht zu viel Stress, ärgert die Verwandten nicht mit zu scharfem Weihnachtsessen, lasst Euch reich beschenken und plant schonmal die Chili-Saison 2010 (ist ja bald wieder Aussaatzeit).
Die Neuerungen des Blogs gehen auch in den nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünsche allen Besuchern des Chili-Blogs ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2010!</p>
<p>Macht Euch an den Feiertagen nicht zu viel Stress, ärgert die Verwandten nicht mit zu scharfem Weihnachtsessen, lasst Euch reich beschenken und plant schonmal die Chili-Saison 2010 (ist ja bald wieder Aussaatzeit).</p>
<p>Die Neuerungen des Blogs gehen auch in den nächsten Wochen weiter, seid schonmal gespannt <img src='http://www.chili-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Relaunch 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 09:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem im Hintergund schon einige Zeit am Chili-Blog gearbeitet wurde, ist die &#8220;neue&#8221; Version seit diesem Wochenende nun endlich online. Die auffälligste Änderung ist sicherlich das neue Aussehen, ich hoffe es gefällt.
Weniger offensichtlich ist die Aktualisierung der Software, die im Hintergund für die Verwaltung der Seite zuständig ist. Dies war notwendig, um für einige weitere, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem im Hintergund schon einige Zeit am Chili-Blog gearbeitet wurde, ist die &#8220;neue&#8221; Version seit diesem Wochenende nun endlich online. Die auffälligste Änderung ist sicherlich das neue Aussehen, ich hoffe es gefällt.<br />
Weniger offensichtlich ist die Aktualisierung der Software, die im Hintergund für die Verwaltung der Seite zuständig ist. Dies war notwendig, um für einige weitere, kommende Neuerungen gerüstet zu sein. Diese werden Schritt für Schritt in den nächsten Tagen und Wochen online gestellt. Geplant sind unter anderem ein Forum und ein erweiterter Wissensbereich.<br />
Die Inhalte wurden selbstverständlich alle übernommen und sobald die technischen Dinge alle problemlos laufen, geht es hier auch wieder um das eigentliche Thema der Seite: Chili und alles was scharf ist!</p>
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		<title>Woher die Schärfe der Chilis kommt</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 19:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Pfiff der Chilis liegt zweifelsfrei in der Schärfe. Aber warum eigentlich? Mutter Natur lag es sozusagen am Herzen, jedem Lebewesen eine Abwehrfunktion zu geben. Während ein Kaktus Stacheln und eine Rose Dornen hat, setzte die Natur bei den Chilis auf die schärfere Variante. Durch die Schärfe sollte sich die Schote vor den verschiedenen Feinden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Pfiff der Chilis liegt zweifelsfrei in der Schärfe. Aber warum eigentlich? Mutter Natur lag es sozusagen am Herzen, jedem Lebewesen eine Abwehrfunktion zu geben. Während ein Kaktus Stacheln und eine Rose Dornen hat, setzte die Natur bei den Chilis auf die schärfere Variante. Durch die Schärfe sollte sich die Schote vor den verschiedenen Feinden schützen und sich ungehindert weiter vermehren können.</p>
<p>In den Chilis befindet sich die Substanz Capsaicin. In Hinblick auf die Chemie sind es jedoch mehrere Faktoren, die für die Schärfe der Chilis verantwortlich sind. Vielmehr ist es eine Aneinanderreihung der verschiedensten Substanzen und chemischen Verbindungen, die sich in ihrer Gesamtheit in der Plazentawand und den Scheidewänden befinden.</p>
<p>Während die Schärfe-Substanz Capsaicin zum einen farblos ist, ist sie zum anderen überaus robust. Weder durch das Erhitzen, noch durch das Einfrieren kann man die Chilis von ihrer Schärfe befreien. Nur wenn man vor der Zubereitung das Innere der Chilis entfernt, kann sich die Schärfe unterbinden lassen. Heute kann zwischen zahlreichen Varianten der Chilis unterschieden werden, von denen einige auch ausschließlich durch Züchtungen entstanden sind. Die einzelnen Arten der Chilis sind mit einem unterschiedlichen Schärfegrad ausgestattet, der durch die Menge des Capsaicins geprägt wird. So wurde speziell die Paprika während der Züchtungen von dem Capsaicin und somit auch von der Schärfe befreit.</p>
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		<title>Chiltepin – Der Ursprung aller Chilis</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 20:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die wildwachsende Chiltepin, auch Tepin oder Chiltecpin genannt, gilt als Urform der Chili. Weit verbreitet ist die Chiltepin in der Sonora-Wüste und im Süden von Texas und Arizona, sowie in den nördlichen Teilen von Mexiko. Die Verbreitung der Pflanzen findet durch Vögel statt. Die Beeren der Pflanzen werden gern gefressen und die nicht verdauten Samen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wildwachsende Chiltepin, auch Tepin oder Chiltecpin genannt, gilt als Urform der Chili. Weit verbreitet ist die Chiltepin in der Sonora-Wüste und im Süden von Texas und Arizona, sowie in den nördlichen Teilen von Mexiko. Die Verbreitung der Pflanzen findet durch Vögel statt. Die Beeren der Pflanzen werden gern gefressen und die nicht verdauten Samen mit dem Kot wieder ausgeschieden.</p>
<p>Die Geschichte der Tepin reicht bis 9000 Jahre zurück. Schon dort fand Chiltepin ihre Verwendung als Gewürz,- Heil- und auch Wundmittel. Die Tepin gilt bei den verschiedensten Indianerstämmen als heilige Pflanze. Durch Kultivierungen und Züchtung  entstanden aus der Chiltepin alle heutigen bekannten Chilisorten, sowie alle nicht scharfen Gemüsepaprika.</p>
<p>Die Chiltepinpflanze lässt sich nicht kultivieren. Anbauversuche endeten mit wenig Erfolg. Die Früchte der Chiltepin werden direkt von den wildwachsenden Sträuchern geerntet. Die Sträucher können bis zu 30 Jahre alt werden und man findet sie hauptsächlich im Schatten großer Bäume. Die Ernte der erbsengroßen Beeren beginnt im September.</p>
<p>Verwendung findet die Chiltepin meist im getrockneten Zustand, als Gewürz von Suppen, Salsas und Fleischgerichten. Chiltepin verleiht den Speisen, durch ihre Schärfe und ihren einzigartigen Geschmack Feuer und Aroma. Chiltepinfrüchte zählen aufgrund der schwierigen Ernte, die kleinen roten Beeren werden mühevoll mit der Hand gepflückt, zu den teuersten Gewürzen der Welt.</p>
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		<title>Capsaicin &#8211; der Stoff, der jeden zum Weinen bringt</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 21:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Ziel eines jeden Lebewesens, sowie jeder Pflanze, ist die Fortpflanzung. Für alle Möglichkeiten, die dieses Ziel behindern könnte, hat die Natur einen Abwehrmechanismus entwickelt.Bei Nüssen entspricht dieser der Schale, die unterschiedliche Härten aufweist. Bei Chilis ist es die Schärfe!
Säugetiere empfinden diese meist als schmerzhaft, wodurch der Verzehr vermieden, bzw. ausgeschlossen wird. Die eigentliche „brennende“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <o:shapedefaults v:ext="edit" spidmax="1026" /> </xml><![endif]-->Das Ziel eines jeden Lebewesens, sowie jeder Pflanze, ist die Fortpflanzung. Für alle Möglichkeiten, die dieses Ziel behindern könnte, hat die Natur einen Abwehrmechanismus entwickelt.Bei Nüssen entspricht dieser der Schale, die unterschiedliche Härten aufweist. Bei Chilis ist es die Schärfe!<br />
Säugetiere empfinden diese meist als schmerzhaft, wodurch der Verzehr vermieden, bzw. ausgeschlossen wird. Die eigentliche „brennende“ Substanz in der Chili-Schote ist das so genannte Capsaicin. Die Wirkung dieses Stoffs ist vielfältig und zeichnet sich u.a. durch eine Hemmung von Pilzinfektionen aus.<br />
Warum aber wird bei Verzehr die Schärfe der Chili als ein Gefühl von „Brennen“ empfunden? In Wahrheit basiert dieses Gefühl auf einem thermischen Schmerz. Dies bedeutet konkret, dass das Gehirn durch die Geschmacksknospen das Signal erhält, Flammen im Mund zu haben. Um dies überlisten zu können, gibt es einen Trick, der bei regelmäßigen Chili-Essern häufig Anwendung findet: Üben! Denn so werden die Rezeptoren geschult, die fehlgeleiteten Informationen umzudeuten und damit das schmerzhafte Gefühl weitestgehend zu unterbinden.<br />
Woher stammt aber der unterschiedliche Schärfegrad bei Chilis? Da die schärferegulierende Substanz Capsaicin ist, liegt auf der Hand, dass es an der Dosierung liegt. Je dominanter diese ist, desto mehr Schärfe liegt vor.<br />
In Mitteleuropa sind die Geschmäcker allerdings eher als mild zu bezeichnen-was an den Chili Züchtungen erkennbar ist. Auch in Deutschland haben diese wenig bis kein Capsaicin. Ist dies der Fall, spricht man von einer gewöhnlichen Paprika.<br />
In südamerikanischen Ländern, wie Mexiko, enthalten manche Chili Sorten hingegen so viel  Capsaicin, dass selbst der Hautkontakt zu Irritationen führen kann.</p>
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		<title>Chili &#8211; der Allrounder</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 17:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chili löst bekanntlich einen Schmerz- bzw. Hitzereiz in den Mundschleimhäuten von Menschen aus. Deshalb wird in Mitteleuropa weitestgehend darauf verzichtet und nur zaghaft mit beispielsweise Cayennepfeffer gewürzt, welcher aus getrocknetem und gemahlenem Chili gewonnen wird.
Cayennepfeffer entfaltet sein vollkommen eigenes Aroma und stellt keinen Vergleich zu schwarzem Pfeffer dar. Dieser weist übrigens keine Verwandtschaft zu Cayennepfeffer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chili löst bekanntlich einen Schmerz- bzw. Hitzereiz in den Mundschleimhäuten von Menschen aus. Deshalb wird in Mitteleuropa weitestgehend darauf verzichtet und nur zaghaft mit beispielsweise Cayennepfeffer gewürzt, welcher aus getrocknetem und gemahlenem Chili gewonnen wird.</p>
<p>Cayennepfeffer entfaltet sein vollkommen eigenes Aroma und stellt keinen Vergleich zu schwarzem Pfeffer dar. Dieser weist übrigens keine Verwandtschaft zu Cayennepfeffer auf und auch die Wirkung von Cayenne beweist, warum dies der Fall ist: Cayennepfeffer lindert nämlich Überlieferungen zufolge u.a. rheumatische Beschwerden und selbst in der heutigen Zeit findet Cayennepfeffer in der Medizin Anwendung. Und zwar dort, wo es die wenigsten erwarten: Bei der Herstellung von Pflastern, in denen der Pfeffer der Muskelrelaxation dient! Ist die hauptsächliche Intention hingegen eine Gewichtsreduktion, eignet sich das Essen von Chili auch außerordentlich gut.</p>
<p>Vor nicht allzu langer Zeit gab es wissenschaftliche Studien, die belegen, dass durch den Verzehr von Chili der Insulinspiegel um ca. 30% gesenkt wird. Da Insulin dem Körper das Signal gibt Fett einzulagern ist offensichtlich, wie groß die Rolle von Chili ist, wenn es um das Thema Abnehmen geht. Denn durch die Verringerung des Insulins wird das Fett auf einem anderen Wege abgebaut bzw. abtransportiert.</p>
<p>Wie Chili aufgenommen wird, ist jedem selber überlassen, schließlich sind die Möglichkeiten variationsreich: Ob als fruchtig-scharfe Chili-Soße oder in Form von Chili-Gummibärchen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!</p>
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		<title>Chili ist gesund</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 20:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chilis vereinen sehr viele gesunde Stoffe auf sich. Sie haben sogar einen wesentlich höheren Anteil an Vitamin C als beispielsweise eine Orange. Deshalb ist es auch wichtig, regelmäßig Chilis zu essen, um Infektionserkrankungen vorzubeugen. Wichtig ist dabei allerdings, dass man frische Schoten isst – beim Trocknen gehen leider viele der gesunden Nährstoffe verloren. Aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chilis vereinen sehr viele gesunde Stoffe auf sich. Sie haben sogar einen wesentlich höheren Anteil an Vitamin C als beispielsweise eine Orange. Deshalb ist es auch wichtig, regelmäßig Chilis zu essen, um Infektionserkrankungen vorzubeugen. Wichtig ist dabei allerdings, dass man frische Schoten isst – beim Trocknen gehen leider viele der gesunden Nährstoffe verloren. Aber auch noch andere Vitamine sind in Chilis enthalten, wie beispielsweise die Vitamine B1, B2, B6 und B12. Besonders ist das häufig enthaltene Vitamin P, das in keiner anderen Gemüseart vorhanden ist. Auch Vitamin A ist mit von der Partie – vor allem in roten Chilischoten. Dieses benötigt der Körper, um die Sehkraft zu erhalten und um sich vor Infektionen zu schützen.</p>
<p>Das Gerücht, dass Chilis die Verdauung anregen, hält sich ja vielerorts hartnäckig. Es handelt sich dabei nur um die falsche Formulierung für ein Phänomen, das es tatsächlich gibt. Eine Chilischote schafft es natürlich nicht, den Stoffwechsel in Schwung zu bringen. Allerdings ist in Chilis der Stoff Capsaicin enthalten. Dieser regt beim Kauen den Speichelfluss an, wodurch auch ein schwer verdauliches Essen im Magen schon durchgeweichter ankommt. Im Magen werden durch das Capsaicin mehr Magensäfte gebildet. Dieser Effekt sorgt dafür, dass wir das Gefühl haben, dass wir schneller verdauen würden.</p>
<p>So können sich Chilis gesund auf unsere Gesundheit auswirken. Es ist deshalb gut, wenn man Chilischoten am besten täglich auf den Speiseplan setzt.</p>
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		<title>Was sind Chipotles?</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 18:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit hört man in den verschiedensten Zusammenhängen immer wieder von „Chipotle“. Doch was ist das überhaupt? Bei Chipotle handelt es sich um Chili-Schoten, die relativ viel Fruchtfleisch haben. Diese kann man nicht durch das Trocknen konservieren. Deshalb räuchert man sie, damit Sie länger haltbar bleiben. Diese scharfe Spezialität kommt vorrangig aus Mexiko, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit hört man in den verschiedensten Zusammenhängen immer wieder von „Chipotle“. Doch was ist das überhaupt? Bei Chipotle handelt es sich um Chili-Schoten, die relativ viel Fruchtfleisch haben. Diese kann man nicht durch das Trocknen konservieren. Deshalb räuchert man sie, damit Sie länger haltbar bleiben. Diese scharfe Spezialität kommt vorrangig aus Mexiko, wo auch die besondere Räuchermethode in Hohlräumen in der Erde erfunden wurde. Eigentlich kann man alle Chilis, die geräuchert wurden, als Chipotle bezeichnen. Allerdings versteht man darunter gewöhnlich die rotgereiften Jalapenos.</p>
<p>Chipotles verwendet man zum Würzen von Speisen, wenn man neben dem scharfen Geschmack auch eine rauchige Note erreichen möchte. Diese Geschmacksrichtung kennen wir Deutschen vor allem aus dem mexikanischen TexMex. In gut sortierten Supermärkten bekommt man Chipotles entweder als Schoten in getrockneter Form oder als Pulver. Mit dem Chipotle-Pulver kann man gut Saucen, Fleisch oder Gemüsebeilagen würzen, da es leicht dosierbar ist.</p>
<p>Ganze Schoten lässt man gewöhnlich vor der Verwendung in Wasser wieder aufquellen. Man kann sie dann ganz einfach aufschneiden. Allerdings sollte man hier sehr vorsichtig sein, denn diese Chilis sind ziemlich scharf. Im Ganzen verwendet kann man sie schnell überdosieren. Wenn man die getrockneten Chilis aufbewahren möchte, sollte man sie unbedingt luftdicht verschließen und an einer dunklen Stelle aufbewahren.</p>
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		<title>Wieder online</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 17:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<category><![CDATA[online]]></category>

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		<description><![CDATA[So, inzwischen bin ich wieder online. In den nächsten Tagen werde ich einige Berichte nachholen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>So, inzwischen bin ich wieder online. In den nächsten Tagen werde ich einige Berichte nachholen.</p>
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